ⓘ Die Zuschreibung an Armistead Maupin ist nicht sicher belegt – siehe Herkunft & Bedeutung.
Der Satz verdreht eine alte Redensart: „Zu viel des Guten“ gilt sonst als Warnung vor Übermaß. Hier wird das Übermaß ausdrücklich gefeiert, ganz im Sinne von Glamour, Kitsch und Lebenslust. Am engsten verbunden ist der Spruch mit Mae West und dem Showpianisten Liberace, der ihn als Motto für seine glitzernden Auftritte nutzte. Armistead Maupin, Autor der Romanreihe „Stadtgeschichten“ über das schwule San Francisco, wird er ebenfalls zugeschrieben, eine Stelle in seinen Werken ist aber nicht nachgewiesen. Die Übersetzung „zu viel des Guten“ trifft das englische „too much of a good thing“ genau.
Quelle: Armistead Maupin zugeschrieben; Fundstelle nicht ermittelt. Der Spruch wird meist Mae West zugeschrieben (oft als „kann wunderbar sein“) und war das bekannte Motto des Pianisten Liberace; eine gesicherte Erstquelle ist nicht ermittelt.