⚠ Nach heutigem Stand stammt dieses Zitat nicht von Norman Schwarzkopf – siehe Herkunft & Bedeutung.
Der Spruch fiel im Januar 2003, als Frankreich sich gegen den geplanten Irakkrieg der USA stellte. Jed Babbin, ein früherer Beamter des Pentagons, sagte ihn im Fernsehen; in seiner Fassung ging es um die Hirschjagd, und er fügte hinzu, so lasse man eine Menge nutzloses, lautes Gepäck zurück. Bald wurde der Satz dem Golfkriegs-General Norman Schwarzkopf zugeschrieben, teils auch Donald Rumsfeld. Der Witz: Ein Akkordeon ist auf der Jagd nicht nur nutzlos, es verscheucht auch das Wild. Zugleich spielt er auf das Klischee vom Akkordeon als französischem Nationalinstrument an.
Quelle: Nicht von Norman Schwarzkopf. Gesagt hat es Jed Babbin, früherer stellvertretender Unterstaatssekretär im US-Verteidigungsministerium, am 30. Januar 2003 in der MSNBC-Sendung „Hardball with Chris Matthews“.