ⓘ Die Zuschreibung an Audrey Hepburn ist nicht sicher belegt – siehe Herkunft & Bedeutung.
Der Satz lebt von einem Wortspiel, das nur im Englischen funktioniert: Trennt man „impossible“ anders, entsteht „I'm possible“, also „Ich bin möglich“. Im Deutschen geht der Witz verloren, weil „unmöglich“ sich nicht so zerlegen lässt, deshalb braucht die Übersetzung einen erklärenden Zusatz. Gemeint ist eine optimistische Haltung: Schon im Wort für das Unerreichbare steckt der Hinweis, dass es doch erreichbar sein könnte. Audrey Hepburn, Filmstar aus „Frühstück bei Tiffany“ und später UNICEF-Botschafterin, wird der Satz häufig zugeschrieben. Eine verlässliche Quelle dafür gibt es jedoch nicht.
Quelle: Audrey Hepburn zugeschrieben; in Interviews, Biografien oder Briefen nicht nachgewiesen. Der Satz kursiert vor allem seit den 2000er-Jahren in Zitatsammlungen.